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    Handy Spielsucht

    Review of: Handy Spielsucht

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    On 06.07.2020
    Last modified:06.07.2020

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    Werden kann.

    Handy Spielsucht

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    Die Zeit-Raffer

    Die Allgegenwärtigkeit von Bildschirmmedien und die Verfügbarkeit von Computerspielen auf dem Handy erschweren für Angehörige nicht nur das Erkennen. Die Computerspielsucht gehört zu den Verhaltenssüchten. Betroffene spielen exzessiv am Computer spielsucht vernachlässigen handy ihre Arbeit, andere. Handysucht: Kann das Smartphone wirklich abhängig machen? etwa die Spielsucht, deren Kriterien man auf die Smartphone-Nutzung übertragen kann".

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    Verschuldung ist eine weitere mögliche Komplikation bei der Computerspielsucht. Andererseits vernachlässigen Computerspielsüchtige möglicherweise ihren Beruf und ihre finanziellen Verpflichtungen, wenn sie sich im Spiel verlieren.

    Auch anderer Aufgaben vernachlässigen viele süchtige Spieler — zum Beispiel die eigene Familie, Kinder oder sich selbst.

    Der Aufwand für alltägliche Dinge erscheint den Betroffenen zum Teil zu hoch. Darüber hinaus kann die Computerspielsucht mit anderen psychischen Problemen einhergehen, zum Beispiel mit Depressionen oder anderen Süchten.

    Einige süchtige Spieler verlieren durch exzessives Spielen zunehmend den Bezug zur Realität. Dieser Zustand kann psychotische Symptome und Dissoziationen begünstigen.

    In einigen Fällen führt die Entfremdung auch dazu, dass sich Computerspielsüchtige wie Fremde in der Realität fühlen — die Wirklichkeit kommt ihnen unwirklich vor.

    Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn das Computerspiel im Leben des Betroffenen einen herausragenden Stellenwert einnimmt und alle anderen Bereiche dafür vernachlässigt werden.

    Der zwanghafte Drang zu spielen, ein mit Beginn des Spiels einsetzender Kontrollverlust und die Unfähigkeit, längere Pausen einzulegen, sind Alarmzeichen, die stark auf eine behandlungsbedürftige Computerspielsucht hindeuten.

    Zieht sich der Betroffene immer weiter von seinem sozialen Umfeld zurück und nimmt auch in Kauf, dass sein Verhalten Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz mit sich bringt, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten.

    Die Vernachlässigung der Körperhygiene und eine unzureichende Nahrungsaufnahme weisen bereits auf eine stark ausgeprägte Spielsucht hin.

    Die Gesundheit ist in Gefahr, wenn auch das Trinken vergessen wird: In Verbindung mit Erschöpfung durch Schlafmangel kann es zu einer lebensbedrohlichen Schwächung des Körpers kommen.

    Spätestens bei diesen Anzeichen sollte umgehend ärztliche Beratung in Anspruch genommen werden. Die Spielsucht zeigt sich unter anderem darin, dass es einem Betroffenen nicht möglich ist, der Versuchung zu widerstehen, sich an Glücksspielen oder Wetten zu beteiligen.

    Und nicht nur die Handlungen eines von Spielsucht betroffenen Menschen sind durch das Glücksspiel beeinflusst, sondern auch sein Denken dreht sich in der Regel häufig um dieses Thema.

    In der Regel sind Männer häufiger von Spielsucht betroffen als Frauen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland circa Mögliche Ursachen, die einer Spielsucht zugrunde liegen, sind vielfältig und variieren in Abhängigkeit vom Betroffenen.

    Häufig ist es nicht möglich, die Ursachen einer Spielsucht eindeutig zu definieren, da sich meist verschiedene Ursachen summieren.

    Eine mögliche Motivation, die hinter dem Glückspiel steht und so ein Risiko darstellt, eine Spielsucht zu entwickeln, ist die, negativen Gefühlen entkommen zu wollen.

    Zu solchen negativen Gefühlen können beispielsweise Schuldgefühle oder Ängste , aber auch Depressionen zählen. Diskutiert werden in der Wissenschaft des Weiteren bestimmte Persönlichkeitsvariablen, die Menschen anfällig machen können für eine Spielsucht.

    Des Weiteren können das Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und erbliche Faktoren dazu beitragen, dass ein Betroffener gefährdet ist, sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu entwickeln.

    Spielsucht entwickelt sich in einem langen, schleichenden Prozess. Die Symptome zeigen sich in diesem Phasenverlauf unterschiedlich.

    Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Das System schien sich zu bewähren. In nur einer Nacht gewann Nils Doch zwei Tage später hatte er alles wieder im Spielkessel versenkt.

    Statistik lässt sich eben nicht überlisten - am Ende gewinnt immer die Bank. Trotzdem wartete Nils jeden Tag darauf, dass es elf Uhr wurde - dann öffnete die Spielbank.

    Erst wenn um drei Uhr morgens die letzte Kugel gefallen war, ging er wieder heim. Hilfe bot ihm niemand an, sagt er.

    Doch obwohl Nils 15 Stunden am Tag in der Spielbank verbrachte, will niemand etwas von einer Spielsucht geahnt haben.

    Auch woher die Hunderte Euro kamen, die der Student jeden Tag verspielte, wollte niemand wissen. Solange Nils am Roulette stand, ging es ihm gut.

    Das sei typisch für Spielsüchtige, sagt Psychiater Hillemacher: "In der Spielhalle können sie vor der Realität flüchten. Ob sie gewinnen, sei nebensächlich.

    Viele suchten sich erst viel zu spät Hilfe, wenn sie bereits hochverschuldet oder straffällig geworden seien. Das Spielen dient als Emotionsregulierung.

    Angehörige erkennen meist viel früher den Ernst der Lage als der Spielsüchtige selbst. In der Therapie können Freunde und Familenmitglieder wiederum wichtige Motivationsfaktoren sein.

    Spielsüchtige verbringen oft viele Stunden täglich vor dem Spielautomaten, in Kasinos oder beim Onlinepoker. Sie verlieren dabei nicht nur ihr Geld, sondern auch ihre Familie und ihre Freunde.

    Die Abhängigkeit ist für Betroffene verhängnisvoll, auch wenn sie nicht an einen bestimmten Stoff gebunden ist, wie beispielsweise bei der Kokain- oder Alkoholabhängigkeit.

    Denn auch bei den Verhaltenssüchten, zu denen die Spielsucht gehört, verliert der Betroffene die Kontrolle und muss aus einem inneren Zwang heraus immer wieder spielen.

    Die Folgen sind hohe Schulden, der Verlust von sozialen Kontakten. Vernachlässigen sie ihren Job, um zu spielen, oder veruntreuen sie gar Geld, um ihre Sucht zu finanzieren, droht auch der Verlust des Arbeitsplatzes.

    Bei den meisten dieser Spiele entscheidet nicht das Können über den Ausgang, sondern Gewinn oder Verlust sind vom Zufall abhängig.

    Die Glücksspielsucht umfasst verschiedene Arten des Spielens. Am häufigsten spielen Glücksspielsüchtige am Geldspielautomaten, danach folgen die Spiele in Kasinos, Wetten, Karten- und Würfelspiele.

    Seltener findet man Spielsüchtige unter den Lottospielern. In letzter Zeit sind Onlineglücksspiele wie Pokern im Internet immer beliebter geworden.

    Sie sind in Deutschland zwar fast überall verboten — doch über das Internet lässt es sich grenzüberschreitend zocken. Das kann schiefgehen, da sich rechtliche Ansprüche im Ausland kaum durchsetzen lassen.

    Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität. Betroffene leiden oft gleichzeitig unter Persönlichkeits-, Angst- und depressiven Störungen sowie Drogensucht.

    Über die Hälfte aller Glücksspielsüchtigen ist alkoholabhängig. In Deutschland sind schätzungsweise zwischen Das berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.

    Möglicherweise gibt es aber eine hohe Dunkelziffer: Betroffene werden meist erst dann erfasst, wenn sie Hilfe suchen.

    Spiel- und Wettsucht beobachtet man hauptsächlich bei Männern. Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen. Es gilt, das Handy wieder aus dem Mittelpunkt des Betroffenen zu holen.

    Hilfreich ist sowohl ein sozialer Austausch mit anderen Betroffenen als auch der Kontakt zu den Menschen, die durch das Spielen vernachlässigt wurden.

    Sind Kinder bis 16 Jahren betroffen, spricht man von einem "problematischen Verhalten" statt von einer sucht.

    In diesem Alter spielt der Einfluss durch die Eltern noch eine Rolle, sodass es einfacher ist, den Spieldrang zu lindern. Mitunter kann die Hilfe eines Psychologen in Form einer Verhaltenstherapie notwendig werden.

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    Zur Interpretation der Statue der Minerva Handy Spielsucht im Amphitheater. - 27.11.2020

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